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Schenke 51 Katzen ein neues Leben

Monatelang lebten 51 Katzen unter Bedingungen, die sie krank machten. Viele litten unter schweren Viruserkrankungen, Entzündungen und unbehandelten Verletzungen. Dank VETO-Teammitglied Rosi vor Ort, sind mittlerweile alle Tiere sicher und tiergerecht untergebracht.

Doch  jetzt brauchen sie langfristige medizinische Versorgung und Pflege.


Die Rettung war nur der erste Schritt

VETO hat die 51 Katzen aus ihrem Zwinger geholt und ihre tierärztliche Versorgung veranlasst. Jede Katze wurde untersucht und entsprechend ihres Zustands behandelt. Einige konnten bald in die neue Auffangstation umziehen, andere mussten stationär bleiben. Bis heute brauchen viele Medikamente, Spezialfutter und regelmäßige Kontrollen.

 

 

Ein Ort, an dem Katzen auch Katzen sein dürfen

Heute leben die Katzen in einer Auffangstation, die ihren Bedürfnissen gerecht wird. Katzenklos mit Einstreu, geschützte Schlafplätze, Klettermöglichkeiten und saubere Gehege geben ihnen Sicherheit. Schwer kranke Tiere betreut Rosi sogar bei sich zu Hause. Sobald sie stabil genug sind, dürfen die Katzen ein großes Freigehege am Waldrand erkunden.


Mit der Rettung endet unsere Verantwortung nicht

Viele Katzen haben schwere gesundheitliche Beschwerden, einige werden dauerhaft Unterstützung brauchen. VETO hilft dabei, ihre medizinische Versorgung, Spezialfutter und artgerechte Betreuung langfristig zu sichern. Damit aus ihrer Rettung wirklich ein neues Leben werden kann, brauchen wir deine Unterstützung.

 
 

Katzen werden zu oft vergessen

Katzenleid bleibt oft unsichtbar. Sie zeigen Schmerzen und Krankheiten oft erst, wenn ihr Zustand bereits lebensbedrohlich ist. Gleichzeitig sind ihre Behandlungen langwierig, aufwendig und mit hohen Kosten verbunden. Trotzdem erhalten Katzen häufig nicht die Aufmerksamkeit, und damit auch nicht die Unterstützung, die sie dringend brauchen.

Das möchten wir ändern. Mit deiner Hilfe helfen wir nicht nur diesen 51 Katzen. Gemeinsam machen wir Katzenleid sichtbar und setzen uns dafür ein, dass auch Katzen die Chance auf ein gesundes und würdevolles Leben erhalten.

„Diese Katzen sind endlich in Sicherheit. Aber viele von ihnen sind noch lange nicht gesund. Sie brauchen Zeit, Behandlung und Menschen, die sie nicht wieder aufgeben.“

VETO-Teammitglied Roswitha Schopper hält Hund im Arm

– Roswitha Schopper
VETO-Tierschützerin in der Türkei

Diese Schicksale zeigen, warum Hilfe weiter nötig ist


Mavi: Ein Kampf gegen die Zeit

Schwere Geschwüre im Maul, neurologische Ausfälle und der Verdacht auf eine Form der FIP machten Mina zum schwersten Fall der Rettung.

Mehrere Klinikaufenthalte, teure Medikamente und eine intensive Betreuung geben ihm heute neue Hoffnung. Seine Behandlung ist noch nicht abgeschlossen, aber er kämpft sich langsam zurück ins Leben.

 

Melek: Blind, aber nicht ohne Zukunft

Als Mina gerettet wurde, war sie stark dehydriert, hatte Fieber und schwere Zahnprobleme. Ihr Augenlicht konnte nicht mehr gerettet werden.

Heute lebt sie in einer sicheren Umgebung, in der sie sich trotz ihrer Blindheit gut zurechtfindet. Mit Geduld, Fürsorge und medizinischer Betreuung hat sie endlich die Chance auf ein würdevolles Leben.

 

Mina: Hoffnung trotz schwerer Erkrankung

Mina befindet sich noch immer in stationärer Behandlung. Neben einer FIP-Erkrankung leidet sie an einer Nierenerkrankung und an schweren Zahnproblemen.

Eine dringend notwendige Operation muss warten, bis ihr Zustand stabil genug für eine Narkose ist. Jeder weitere Behandlungstag schenkt ihr eine neue Chance.

 

Jetzt zählt deine Unterstützung

Die Rettung dieser Katzen ist gelungen, aber ihr Weg zurück in ein gesundes Leben hat gerade erst begonnen. Hilf uns, ihre Versorgung und langfristige Betreuung auch in den kommenden Wochen und Monaten zu sichern.


Unser Transparenzversprechen

Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.

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