RETTUNGSMISSION „RUMÄNIEN“
1,1 Millionen Euro für Rumäniens Straßentiere
Gemeinsam mit der VETO-Community und Creatorinnen und Creatorn rund um Nathan Goldblat konnten wir innerhalb von nur neun Wochen über 1 Million Euro für Tierschutzprojekte in Rumänien mobilisieren.
Wir danken allen Beteiligten und unserer ganzen Community für diesen Wahnsinnserfolg!
DANK DER VETO-COMMUNITY:
745.323,50 € für Partnervereine
Rettung & Versorgung
Rettungseinsätze, Futterlieferungen und medizinische Versorgung geben Hunden in akuter Not eine zweite Chance.
Kastrationen
Kostenlose Kastrationsaktionen verhindern neues Tierleid und durchbrechen den Kreislauf der unkontrollierten Vermehrung.
Tierheime & Infrastruktur
Der Ausbau von Auffangstationen schafft sichere Plätze und entlastet unsere Partnervereine langfristig.
346.141 € durch den Creator-Fund
Die zusätzlichen Spenden aus dem Creator-Fund unterstützen die Arbeit von Hope for Catas Strays, Save our Paws, Eduxanima, PETA und VETO – von Rettungseinsätzen über Kastrationen bis hin zur Aufklärungsarbeit.
„Die Stadt kann jederzeit entscheiden, die Hunde hier einschläfern zu lassen. Ich bin zwar dagegen, aber mein Handlungsspielraum ist begrenzt. Deshalb habe ich VETO um Hilfe gebeten.“
Mihaela Calin Ochian, Tierheimleiterin
Drei Schritte, die über Leben und Tod entscheiden
Einfangen
Hunde werden von der Straße geholt und in staatliche Tötungsstationen gebracht.
Ausharren
Dort leben sie unter meist katastrophalen Zuständen auf engstem Raum.
Einschläfern
Wird der Platz knapp, entscheidet die Stadt, welche Hunde sterben müssen.
Das Leben in Tötungsstationen: gefangen, eingesperrt, getötet
Wenn wir nicht handeln, tut es niemand
Die finanziellen Mittel des Staats reichen meistens nicht aus. In Onești kämpfen deshalb engagierte Tierschutzvereine für das Leben dieser Hunde. Sie tun alles, um das Leben hinter Gittern wenigstens einigermaßen erträglich zu machen. Sie stellen Hundehütten auf, zahlen Futter aus eigener Tasche, organisieren Tierarztbesuche und wissen: Solange sie genügend Hunde rausholen, werden sie nicht getötet. Diese Sicherheit gibt es nur, weil Menschen regelmäßig für die Rettung von Hunden spenden.
Rettungen sind keine nachhaltige Lösung
Dass in Onești aktuell nicht getötet wird, ist ein kleiner Erfolg. Aber er hat eine Schattenseite: Viele Hunde sitzen monatelang, oder sogar Jahre, in kleinen Zwingern. Sie schlafen auf Beton. Sie hören Tag und Nacht den Lärm anderer Hunde. Und warten unbewusst auf ihr Ende. Regelmäßige Rettungen verhindern aktuell die Tötungen. Aber sie machen aus einem Zwinger noch kein Zuhause. Wir brauchen langfristige Lösungen: konsequente Kastrationen, Aufklärung und echte Vermittlungschancen.
So stoppen wir Tötungen in Onești langfristig
Rettungen ermöglichen
Wir retten Hunde aus dem Public Shelter, bevor es zu spät für sie ist. Jeder freie Platz verhindert, dass ein weiterer Hund sterben muss.
Überleben sichern
Wir stellen Futter, medizinische Hilfe und sichere Tierheimplätze bereit, damit Hunde nach der Rettung adäquat versorgt werden können.
Kastrationen finanzieren
Nur wenn weniger Hunde nachrücken, entspannt sich die Lage dauerhaft. Wir finanzieren Kastrationen, damit das Töten endet.
Doch das schaffen wir nur gemeinsam mit dir.
Warum gibt es Tötungsstationen in Rumänien?
Wie funktionieren öffentliche Shelter? Was bedeutet die 14-Tage-Regelung? Warum entstehen immer wieder Engpässe? Auf unserer Hintergrundseite erklären wir, wie das System Tötungsstation funktioniert und warum Rettungen allein nicht reichen.
Hilf uns, Leben zu retten!
In einem überlasteten System zählt jeder freie Platz. Mit deiner Spende rettest du nicht nur einzelne Hunde, sondern verhinderst auch weitere Tötungen.
Gemeinsam bewegen wir Tierschutz.
Unser Transparenzversprechen
Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.


