Corona-Hinweis: Trotz Lockdown können unsere Lkw weiterhin problemlos die Grenzen passieren. Alle Futterspenden kommen sicher an.

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Aktiv werden

Tieren in Not auch ohne Geld helfen? Natürlich funktioniert das! Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man sich für Vierbeiner auch unentgeltlich stark machen kann – und wir zeigen, welche das sind.


Nutze Social Media

Die sozialen Netzwerke sind eine wichtige Plattform, um tierschutz-relevante Themen zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen über Missstände im Tierschutz informiert werden. Wir berichten regelmäßig darüber auf Facebook, Instagram und YouTube.

Wenn du ein Social-Media-Profil hast, teile unsere Beiträge auf deinen Kanälen oder in Gruppen und Foren, damit die Inhalte möglichst viele Menschen erreichen.

Du hast auf Facebook und Instagram außerdem die Möglichkeit, eine eigene Spendenaktion über die Beitragsfunktion zu starten. Alle gespendeten Beträge deiner Facebook-Freund*innen kommen komplett VETO zugute.

 

 

Mach Tierschutz zum Thema

Nur wer über die Herausforderungen im Tierschutz Bescheid weiß, kann etwas ändern! Darum ist es so wichtig, dass das Thema in der Gesellschaft ankommt. Hilf mit, und mach Tierschutz zum Thema – sprich darüber mit Freund*innen, Verwandten und Bekannten.

Informiere beim Gassi gehen darüber, wie die Situation für Straßen- und Tierheimtieren in Europa ist und was gegen das Leid getan werden kann. Verdeutliche deinem Umfeld, wie wichtig es ist, sich für heimatlose Vierbeiner einzusetzen.

 

Unterschreibe Petitionen

Damit sich im Tierschutz etwas bewegt, müssen starke Gesetze her. Um von der Politik gehört zu werden, braucht es viele einzelne, die gemeinsam für eine Sache einstehen. Indem du Petitionen unterschreibst, unterstützt du Forderungen für den Tierschutz.

Hier findest du unsere Petitionen, um langfristige Veränderung im Tierschutz in Europa herbeizuführen. Jede Stimme ist wichtig!

Jetzt Petition unterschreiben
 

 

Zeige Tierquälerei an

In Deutschland ist Tierquälerei laut Tierschutzgesetz strafbar. Doch nicht nur das: Auch die nicht artgerechte Haltung von Tieren ist verboten. Wenn du in deiner Umgebung beobachtest, dass ein Tier leidet, sieh nicht weg, sondern handle! In unserem Magazin zeigen wir, wie du am besten vorgehst, wenn du Tierquälerei zur Anzeige bringst.

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