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Erst Waldbrände, jetzt Überschwemmungen

Hunderte Tiere rund um Madrid brauchen unsere Hilfe!

Erst vor wenigen Wochen kämpften Menschen und Tiere rund um Madrid mit schweren Waldbränden und deren Folgen. Nach heftigen Regenfällen steht jetzt ein Tierheim unter Wasser. Auch diesmal ist die Organisation Salvando Peludos mittendrin: Sie retten Tiere, nehmen evakuierte Tiere auf und unterstützen die Tierheime vor Ort.

Hilf jetzt, Salvando Peludos für den nächsten Einsatz auszurüsten!

Beim nächsten Notfall muss alles bereitstehen

Wenn plötzlich eine ganze Region Hilfe braucht

Während die Feuer immer weiter um sich greifen, wird Salvando Peludos zum Dreh- und Angelpunkt für die Tierrettung in der Region. Das Team rettet mehr als 50 Tiere aus eingeschlossenen Grundstücken, nimmt Tiere evakuierter Familien und anderer Einrichtungen auf, unterstützt die Evakuierung von Hundepensionen und bringt Futter und Wasser in betroffene Gebiete.

Gleichzeitig müssen die eigenen Tiere weiter versorgt werden, obwohl die Flammen dem Gelände selbst gefährlich nahe kommen. Salvando Peludos hilft anderen, während der Verein jederzeit selbst zum Evakuierungsfall werden kann.

 

„Wir haben erlebt, was Salvando Peludos in dieser Ausnahmesituation für die Tiere der ganzen Region leistet. Jetzt wollen wir dafür sorgen, dass es dem Verein beim nächsten Notfall nicht an den entscheidenden Mitteln fehlt“

VETO-Teammitglied Sarah Schonert

– Sarah Schonert
VETO


Für ihn kam unsere Hilfe zu spät

Bei unserer Reise nach Madrid finden wir mitten im Brandgebiet einen toten Hund. Sein Körper ist von den Flammen verkohlt. Wir suchen nach einem Chip, aber wir finden keinen. Wie er hieß, warum er zurückgelassen wurde und dem Feuer nicht entkommen konnte, wissen wir nicht. Wir können nichts mehr für ihn tun, außer ihn zu begraben. Für diesen Hund kommt unsere Hilfe zu spät. Für andere Tiere muss sie rechtzeitig kommen.

 

 

4 Stunden, die im Ernstfall niemand hat

Während der Brände fährt das Team von Salvando Peludos in gefährdete Gebiete und rettet Tiere. Doch was, wenn plötzlich der eigene Lebenshof evakuiert werden muss? Mit mehr als 400 Tieren beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Selbst unter optimalen Bedingungen würde es mit den vorhandenen Fahrzeugen rund vier Stunden dauern. Ein zusätzlicher Rettungstransporter soll diese Zeit verkürzen – und weitere Rettungseinsätze ermöglichen.


Sie konnten nicht weglaufen

Als die Flammen näher kommen, sitzen Bruno und Kira an schweren Eisenketten. Ihr Bewegungsradius: kaum mehr als einen Meter. Weglaufen können sie nicht. Freiwillige finden die beiden Hunde rechtzeitig, durchtrennen ihre Ketten und bringen sie zu Salvando Peludos. Dort werden sie medizinisch versorgt. Bruno und Kira überleben nur, weil Menschen rechtzeitig zu ihnen gelangen und sie aus der Gefahrenzone holen können.

 
 

Wenn jede Minute zählt, muss alles bereitstehen. Hilf uns, Salvando Peludos für den Ernstfall auszustatten.


 

Was passiert, wenn während einer OP der Strom ausfällt?

Salvando Peludos hat einen eigenen OP mit OP-Tisch, Beleuchtung, Ultraschall und medizinischen Geräten und kann verletzte Tiere direkt vor Ort behandeln. Doch die veraltete Solaranlage ist unzuverlässig. Während eines Eingriffs könnte die Energieversorgung ausfallen. Sichere Operationen sind so nicht möglich. Eine neue Solaranlage ist entscheidend, um verletzte Tiere versorgen zu können.


Mehr als 3.000 Kastrationen im Jahr

Der OP wird nicht nur für gerettete und verletzte Tiere gebraucht. Salvando Peludos kastriert jedes Jahr mehr als 3.000 Straßenkatzen. Eine enorme Aufgabe, mit der die Organisation verhindert, dass immer neue Tiere auf der Straße geboren werden und dort um ihr Überleben kämpfen müssen. Eine sichere Stromversorgung hilft deshalb nicht nur im akuten Notfall, sondern stärkt gleichzeitig die tägliche Tierschutzarbeit.

 

 

Was, wenn plötzlich kein Wasser mehr da ist?

Mehr als 400 Tiere brauchen jeden Tag Wasser. Salvando Peludos verfügt über eigene Brunnen. Doch ausgerechnet während der Trockenheit in diesem Sommer war der Hauptbrunnen bereits leer. Bei extremer Hitze oder einer Katastrophe kann fehlendes Wasser schnell zum nächsten Notfall werden. Eine zusätzliche Zisterne soll die notwendige Reserve schaffen, damit die Versorgung der Tiere auch dann gesichert bleibt.

 

Tierschutz, der weit über das eigene Gelände hinausgeht

Salvando Peludos rettet und versorgt Tiere seit 2013. Heute betreibt die Organisation ein Tierheim für Hunde und Katzen und einen Lebenshof. Mehr als 400 Tiere werden von dem Team versorgt. Ein eigenes veterinärmedizinisches Team kümmert sich um kranke und verletzte Tiere. Jedes Jahr werden mehr als 3.000 Straßenkatzen kastriert. Dazu kommen Präventions- und Bildungsarbeit und Katastrophenhilfe. Salvando Peludos nimmt Tiere auf, unterstützt andere Einrichtungen, organisiert Transporte und fährt selbst zu Rettungseinsätzen.

Unsere Community hat jetzt die Chance, eine Organisation zu stärken, die im Ernstfall unzählige Tiere rettet.

 

Die nächste Katastrophe dürfen wir nicht abwarten.

Wir wissen nicht, wann sie kommt. Aber wir wissen, was Salvando Peludos braucht, um dann Tiere zu retten, zu behandeln und sicher zu versorgen.

Hilf uns, jetzt vorzusorgen – bevor jede Minute zählt.

 

Unser Transparenzversprechen

Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.

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