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Tötungsstationen: Albtraum auf Erden

In vielen Tötungsstationen in Rumänien kämpfen Hunde täglich ums Überleben. Die Trinknäpfe sind leer, Futter ist knapp, offene Wunden und Krankheiten plagen die Tiere in den engen Zwingern.

Gemeinsam mit Nathan Goldblat und bekannten Content-Creatorinnen und -Creatorn haben wir seit Januar über 150 Hunde aus solchen Orten gerettet und in Sicherheit gebracht.

Doch solange sich die Population unkontrolliert vermehrt, rücken immer neue Hunde nach.

Hilf uns, das Problem an der Wurzel zu lösen!

 

Die Bilder lassen einen nicht mehr los. Am traurigsten machen mich die Hunde, die längst aufgegeben haben. In ihren Augen liegt keine Hoffnung mehr. Nur die stille Gewissheit, dass sie hier nicht mehr herauskommen.

– Trajan Tosev, VETO

Das Leid der Hunde in Tötungsstationen


Kranke ohne Versorgung

Viele Hunde sind abgemagert, haben offene Wunden oder leiden an unbehandelten Erkrankungen. Sie brauchen medizinische Hilfe.


Dauerhafte Nässe

Regenwasser läuft in die Zwinger. Fell und Haut vieler Hunde zeigen Verfilzungen, Haarausfall und entzündete Stellen.


Mangelhafte Fütterung

Teilweise erhalten Hunde Fleischabfälle und Knochen statt Futter. Bei unseren Besuchen waren Näpfe leer, die Tiere wirkten hungrig.


Angst und Gewalt

Viele Hunde haben Angst vor Mitarbeitenden. Teammitglieder haben beobachtet, wie Hunde geschlagen oder angeschrien wurden.


Tag und Nacht eingesperrt

Die Hunde fristen ihr Dasein in kleinen, dreckigen Zwingern. Sie bekommen keinen Auslauf, keine Zuwendung.


Gesetze und Regeln werden ignoriert

Für staatliche Tötungsstationen gelten Mindeststandards, die hier kaum eingehalten werden.

     
 

VETO x Nathan Goldblat: Rettungsaktion in Rumänien

Für diese Rettungsmission haben wir Unterstützung geholt.

Content-Creator und Schauspieler Nathan Goldblat hat nicht lange gezögert und 8 weitere Creatorinnen und Creator zusammengetrommelt, die bereit waren, mitzuhelfen. Menschen mit Reichweite, Herz und Haltung. Das gemeinsame Ziel: das Leid in rumänischen Tötungsstationen sichtbar machen und konkret helfen.

Gemeinsam sind wir nach Rumänien gereist und konnten insgesamt 40 Hunde aus dem Albtraum befreien und in Sicherheit bringen. Jede Creatorin und jeder Creator hat dabei Verantwortung für ein oder mehrere Leben übernommen.

Unsere Hilfe bisher

Gemeinsam mit unserem Partnerverein Hope for Catas Strays konnten wir einigen Hunden das Leben etwas erträglicher machen. In den vergangenen Monaten haben wir:


Futter geliefert

Um Tötungen wegen Engpässen zu verhindern und die Versorgung sicherzustellen.

 

Hundehütten finanziert

Damit sie inmitten von Lärm und Stress einen geschützten Rückzugsort haben.

 

Decken bereitgestellt

Für einen warmen Schlafplatz, weil kein Hund auf blankem Beton schlafen sollte.

 
 

Warum gibt es Tötungsstationen in Rumänien?

Wie funktionieren öffentliche Shelter? Was bedeutet die 14-Tage-Regelung? Warum entstehen immer wieder Engpässe? Auf unserer Hintergrundseite erklären wir, wie das System Tötungsstation funktioniert und warum Rettungen allein nicht reichen.


Unser Transparenzversprechen

Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.

Mehr zum Transparenzversprechen