Tötungsstationen: Albtraum auf Erden
In vielen Tötungsstationen in Rumänien kämpfen Hunde täglich ums Überleben. Die Trinknäpfe sind leer, Futter ist knapp, offene Wunden und Krankheiten plagen die Tiere in den engen Zwingern.
Gemeinsam mit Nathan Goldblat und bekannten Content-Creatorinnen und -Creatorn haben wir seit Januar über 150 Hunde aus solchen Orten gerettet und in Sicherheit gebracht.
Doch solange sich die Population unkontrolliert vermehrt, rücken immer neue Hunde nach.
Hilf uns, das Problem an der Wurzel zu lösen!
Die Bilder lassen einen nicht mehr los. Am traurigsten machen mich die Hunde, die längst aufgegeben haben. In ihren Augen liegt keine Hoffnung mehr. Nur die stille Gewissheit, dass sie hier nicht mehr herauskommen.

Das Leid der Hunde in Tötungsstationen
Unsere Hilfe bisher
Gemeinsam mit unserem Partnerverein Hope for Catas Strays konnten wir einigen Hunden das Leben etwas erträglicher machen. In den vergangenen Monaten haben wir:
Futter geliefert
Um Tötungen wegen Engpässen zu verhindern und die Versorgung sicherzustellen.
Hundehütten finanziert
Damit sie inmitten von Lärm und Stress einen geschützten Rückzugsort haben.
Decken bereitgestellt
Für einen warmen Schlafplatz, weil kein Hund auf blankem Beton schlafen sollte.
Warum gibt es Tötungsstationen in Rumänien?
Wie funktionieren öffentliche Shelter? Was bedeutet die 14-Tage-Regelung? Warum entstehen immer wieder Engpässe? Auf unserer Hintergrundseite erklären wir, wie das System Tötungsstation funktioniert und warum Rettungen allein nicht reichen.
Unser Transparenzversprechen
Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.


