Rehalas: Wo Jagdhunde unbemerkt leiden
Während Galgos nach der Jagdsaison oft ausgesetzt werden und zumindest eine Chance auf Rettung haben, verbringen Podencos und Hunde aus der Montería ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft. Angekettet, isoliert und unsichtbar. Für sie endet die Jagd erst mit dem Tod.
Wir zeigen dir, was hinter den verschlossenen Türen dieser Orte passiert.
Das erreichen wir mit deiner Hilfe
Aufklärung ermöglichen
Gemeinsam machen wir sichtbar, was sonst verborgen bleibt – durch Recherche und Berichterstattung zu Rehalas und Jagdpraktiken.
Tierheime entlasten
Mit deiner Unterstützung entlasten wir Partnervereine, die Hunde aus Rehalas übernehmen, versorgen und langfristig schützen.
Politischen Druck aufbauen
Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für Veränderung: Fakten, Bilder und Berichte, die Forderungen nach gesetzlichem Schutz untermauern.
„Das Leben eines Rehala-Hundes ist meiner Meinung nach das Schlimmste. Sie leben in Sklaverei – vom Tag ihrer Geburt bis zu ihrem Tod.“
– Javier Luna, Parteivorsitzender von PACMA
Das Leben von Podencos und anderen Jagdhunden
Wir fordern gesetzlichen Schutz für Jagdhunde in Spanien und Konsequenzen für ihren Missbrauch. Mach mit!
Die Rolle der Rehala-Hunde
TREIBER & HETZER
Suchen. Jagen. Ermüden
Diese Hunde treiben Wild aus dichtem Gelände und hetzen es über lange Strecken. Sie rennen bis zur Erschöpfung, oft verletzt, und halten das Wild in Bewegung.
Typische Rassen: Podencos und Podenco-Kreuzungen
PACKER & FESTHALTER
Stellen. Angreifen. Fixieren.
Kommt es zum Direktkontakt, sollen diese Hunde das Wild stellen oder festhalten. Dabei geraten sie oft in Lebensgefahr und werden schwer verletzt oder getötet.
Typische Rassen: Alano Español, Mastín-Kreuzungen, Dogo-Typen
SPUR- und SUCHHUNDE
Verfolgen. Finden. Anzeigen.
Diese Hunde folgen der Spur verletzter oder flüchtender Tiere und bringen Jäger zurück zum Wild. Sie arbeiten oft stundenlang ohne Schutz und Pause.
Typische Rassen: Sabuesos (spanische Laufhunde), Grifón- und Bracken-Typen
Setz dich jetzt für ein Ende der Ausbeutung ein
Petition gegen die Ausbeutung
Fordere die spanische Regierung zum Ende des Missbrauchs von Jagdhunden auf und zu Konsequenzen für ihre Misshandlung. Jede Stimme zählt!
Der Galgo-Marsch
Berlin. Osnabrück. Hamburg. Köln. München. Saarbrücken. Wien. Graz. Wir gehen auf die Straße, um gegen das Leid der spanischen Jagdhunde zu protestieren. Mach mit!
Protestmail schicken
Spanische Jagdhunde haben bis heute kaum rechtlichen Schutz. Mit deiner E-Mail setzt du ein Zeichen und forderst bessere Gesetze für Galgos, Podencos und andere Jagdhunde.
Kampagnenmaterial nutzen
Zeige deinen Support, indem du andere Menschen, online und offline, über das Leid der Galgos informierst. Geeignetes Material stellen wir dir zur Verfügung.
Mit deiner Hilfe retten wir Leben
Jedes Jahr setzen sich Zehntausende Menschen in ganz Europa für den Schutz von Jagdhunden ein. Wir ermöglichen Rettungsaktionen, sichern ihre Versorgung und fordern echte Veränderung von Gesellschaft und Politik. Danke, dass du in diesem Jahr dabei bist.
Unser Transparenzversprechen
Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.