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Rehalas: Wo Jagdhunde unbemerkt leiden

Während Galgos nach der Jagdsaison oft ausgesetzt werden und zumindest eine Chance auf Rettung haben, verbringen Podencos und Hunde aus der Montería ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft. Angekettet, isoliert und unsichtbar. Für sie endet die Jagd erst mit dem Tod.

Wir zeigen dir, was hinter den verschlossenen Türen dieser Orte passiert.

 

Das erreichen wir mit deiner Hilfe


Aufklärung ermöglichen

Gemeinsam machen wir sichtbar, was sonst verborgen bleibt – durch Recherche und Berichterstattung zu Rehalas und Jagdpraktiken.

 

Tierheime entlasten

Mit deiner Unterstützung entlasten wir Partnervereine, die Hunde aus Rehalas übernehmen, versorgen und langfristig schützen.

 

Politischen Druck aufbauen

Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für Veränderung: Fakten, Bilder und Berichte, die Forderungen nach gesetzlichem Schutz untermauern.

 
 
 

VETO undercover: Das Leben in Rehalas

Rehalas stehen exemplarisch für die systematische Ausbeutung von Jagdhunden in Spanien. Sie liegen oft abseits, verborgen hinter Mauern, Zäunen oder Olivenhainen. Ein VETO-Undercover-Team hat Rehalas besucht, dokumentiert und festgehalten, unter welchen Bedingungen Jagdhunde gehalten werden. Die folgenden Aufnahmen zeigen unsere eigenen Eindrücke aus diesen abgeschotteten Anlagen.






















     
 

„Das Leben eines Rehala-Hundes ist meiner Meinung nach das Schlimmste. Sie leben in Sklaverei – vom Tag ihrer Geburt bis zu ihrem Tod.“ 

– Javier Luna, Parteivorsitzender von PACMA

 
 

Das Leben von Podencos und anderen Jagdhunden


Massenhaltung in Rehalas

In Spanien leben geschätzt 80.000 Hunde in Rehalas. Viele verbringen ihr ganzes Leben eingesperrt und ohne Zuwendung in überfüllten Verschlägen, bunkerähnlichen Anlagen oder an der Kette.


Schlechte Versorgung

Die Versorgung ist minimal, um Kosten zu sparen. Futter und Wasser sind nicht immer ausreichend vorhanden. Verletzungen, Krankheiten oder Parasiten werden selten medizinisch versorgt.


Extreme Jagdbedingungen

Bei der traditionellen Montería-Jagd werden sie durch dichtes, gefährliches Gelände gehetzt. Oft verwunden sich Hunde schwer und sterben an ihren Verletzungen, weil sie nicht tierärztlich versorgt werden.


Ein Leben in Sklaverei

Bei der Montería-Jagd bringt die Anzahl der Hunde den Erfolg und nicht die Leistung eines einzelnen Hundes. Jagdhunde leben meist ihr ganzes Leben in Rehalas, ohne Aussicht auf Rettung.


Kaum Kontrollen

Rehalas liegen oft abgelegen und auf Privatgrundstücken. Kontrollen sind selten und Missstände bleiben meist unentdeckt oder ungeahndet, vor allem, weil gesetzliche Regelungen zum Schutz von Jagdhunden fehlen.

     

Wir fordern gesetzlichen Schutz für Jagdhunde in Spanien und Konsequenzen für ihren Missbrauch. Mach mit!

Die Rolle der Rehala-Hunde


TREIBER & HETZER

Suchen. Jagen. Ermüden

Diese Hunde treiben Wild aus dichtem Gelände und hetzen es über lange Strecken. Sie rennen bis zur Erschöpfung, oft verletzt, und halten das Wild in Bewegung.

Typische Rassen: Podencos und Podenco-Kreuzungen

 

PACKER & FESTHALTER

Stellen. Angreifen. Fixieren.

Kommt es zum Direktkontakt, sollen diese Hunde das Wild stellen oder festhalten. Dabei geraten sie oft in Lebensgefahr und werden schwer verletzt oder getötet.

Typische Rassen: Alano Español, Mastín-Kreuzungen, Dogo-Typen

 

SPUR- und SUCHHUNDE

Verfolgen. Finden. Anzeigen.

Diese Hunde folgen der Spur verletzter oder flüchtender Tiere und bringen Jäger zurück zum Wild. Sie arbeiten oft stundenlang ohne Schutz und Pause.

Typische Rassen: Sabuesos (spanische Laufhunde), Grifón- und Bracken-Typen

 
 

Setz dich jetzt für ein Ende der Ausbeutung ein


Spende für Jagdhunde

Deine Spende ermöglicht Rettungsaktionen und finanziert Futter, lebensrettende Behandlungen sowie den Bau eines VETO-Tierschutzzentrums.

 

 

Petition gegen die Ausbeutung

Fordere die spanische Regierung zum Ende des Missbrauchs von Jagdhunden auf und zu Konsequenzen für ihre Misshandlung. Jede Stimme zählt!


Der Galgo-Marsch

Berlin. Osnabrück. Hamburg. Köln. München. Saarbrücken. Wien. Graz. Wir gehen auf die Straße, um gegen das Leid der spanischen Jagdhunde zu protestieren. Mach mit!

 

 

Protestmail schicken

Spanische Jagdhunde haben bis heute kaum rechtlichen Schutz. Mit deiner E-Mail setzt du ein Zeichen und forderst bessere Gesetze für Galgos, Podencos und andere Jagdhunde.


Kampagnenmaterial nutzen

Zeige deinen Support, indem du andere Menschen, online und offline, über das Leid der Galgos informierst. Geeignetes Material stellen wir dir zur Verfügung.

 
 

Teilen und mehr bewegen

Teile unsere Kampagne über deine Social-Media-Accounts und bewege Menschen in deinem Umfeld dazu, unsere Kampagne Die stillen Opfer der Jagd zu unterstützen.

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Mit deiner Hilfe retten wir Leben

Jedes Jahr setzen sich Zehntausende Menschen in ganz Europa für den Schutz von Jagdhunden ein. Wir ermöglichen Rettungsaktionen, sichern ihre Versorgung und fordern echte Veränderung von Gesellschaft und Politik. Danke, dass du in diesem Jahr dabei bist.

 

Unser Transparenzversprechen

Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.

Mehr zum Transparenzversprechen