Straßentiere in Urlaubsregionen brauchen unseren Schutz
In Marokko, der Türkei und anderen Ländern sterben Straßenhunde und -katzen für den Tourismus. Unter dem Vorwand von Sicherheit, Hygiene oder öffentlicher Ordnung werden Tiere eingefangen, verdrängt oder getötet. Besonders dort, wo Städte und Urlaubsregionen ein makelloses Bild vermitteln wollen, geraten sie zunehmend unter Druck.
Deine Spende schützt die Opfer dieser Säuberungsaktionen.
Wie deine Spende vor Ort hilft
Tiere in Sicherheit bringen
Wir unterstützen Partnervereine dabei, Hunde und Katzen aufzunehmen und vor Verfolgung zu schützen.
Schutzräume schaffen
Wir finanzieren sichere Unterbringung, Futter und medizinische Versorgung für gerettete Tiere.
Kastrationskampagnen fördern
Wir unterstützen Kastrationen, damit künftig weniger Tiere überhaupt auf der Straße leben müssen.
Die katastrophalen Folgen des Sommers
Tiere werden zur Zielscheibe
In beliebten Tourismusregionen gelten Straßenhunde und Katzen vielerorts als Störfaktor. Immer wieder werden Tiere eingefangen, verdrängt oder misshandelt. Besonders in den Sommermonaten steigt der Druck, sie zu entfernen.
Säuberungen für Besucher
Damit Strände, Innenstädte und Hotelanlagen makellos wirken, werden Straßentiere vertrieben. Sie werden eingefangen und in städtischen Tierheimen untergebracht oder in entlegenen Gegenden ausgesetzt – oder brutal getötet.
Tierschutz gerät unter Druck
Tierschutzvereine versuchen, möglichst viele Tiere in Sicherheit zu bringen. Doch ihre Kapazitäten reichen oft nicht aus. Während immer mehr Tiere Hilfe brauchen, fehlen Platz, Personal und finanzielle Mittel.
Die Ursachen bleiben bestehen
Solange Kastrationen fehlen und nachhaltige Lösungen ausbleiben, werden immer neue Tiere geboren. Statt die Ursachen des Problems zu bekämpfen, geraten Tiere Jahr für Jahr erneut ins Visier solcher Maßnahmen.
Schutz für Straßentiere braucht politischen Druck
Türkei: Stoppt das Massaker
Seit dem Inkrafttreten des sogenannten Massakergesetzes geraten Straßenhunde in der Türkei massiv unter Druck. Tausende Tiere werden eingefangen, in überfüllte Tierheime gebracht oder getötet. Gemeinsam fordern wir Schutz statt Verfolgung.
Marokko: Kein Mord für den Fußball
Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 geraten Millionen Straßenhunde unter Druck. Trotz internationaler Kritik gehen Einfang- und Tötungsaktionen vielerorts weiter. Gemeinsam fordern wir humane Lösungen statt Gewalt.
„Die machen keinen Tierschutz. Das ist Business. Den echten Tierschutz leisten die Menschen, die Hunde und Katzen aufnehmen, kastrieren und versorgen. Für diese Arbeit werden wir teilweise sogar angezeigt.”
Unser Ziel: Schutz statt Verdrängung
Straßentiere dürfen nicht zum Opfer für unseren Urlaub werden. Gemeinsam mit unseren Partnervereinen schützen wir gefährdete Hunde und Katzen, schaffen sichere Zufluchtsorte und unterstützen langfristige Lösungen wie Kastrationen und Aufklärung.
25 Euro
helfen dabei, die medizinische Erstversorgung geretteter Straßenhunde und -katze zu sichern.
85 Euro
finanzieren Behandlungen, Medikamente und Parasitenschutz für besonders geschwächte Tiere.
120 Euro
ermöglichen Kastrationen und verhindern, dass immer neue Tiere auf der Straße geboren werden.
Hilf uns, Tiere vor Verfolgung und Vertreibung zu schützen
Während viele Menschen ihren Urlaub genießen, kämpfen unzählige Straßentiere ums Überleben. Mit deiner Spende hilfst du uns, Tiere in Sicherheit zu bringen und ihnen Schutz zu bieten.
Danke, dass du nicht wegschaut, wenn Tiere verschwinden sollen. Gemeinsam bewegen wir Tierschutz.
Diese Vereine werden mit der Kampagne unterstützt
Unser Transparenzversprechen
Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.