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Wir fordern ein Ende der Ausbeutung!


 

92.394 Unterschriften erfolgreich eingereicht

Das VETO-Team überreichte dem Generalkonsulat in Düsseldorf 92.394 Petitionsunterschriften mit der Bitte zur Weiterreichung an die spanische Regierung. Wir fordern ein Tierschutzgesetz, dass alle Hunde schützt, auch Galgos, Podencos, Bretonen und andere Jagdhunderassen. Eine Reaktion aus Spanien auf unsere Petition  steht aus – wir bleiben dran!

 

Aktuelle Petitionen & Kampagnen

Unser Einsatz geht weiter: Viele wichtige Themen stehen noch am Anfang und sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen ihre Stimme erheben und Unterstützung zusichern.


Marokko: Kein Mord für den Fußball

Unterzeichne unsere Petition gegen die Tötung von drei Millionen Straßenhunden zur WM 2030 in Marokko. Wir fordern humane und nachhaltige Lösungen von der marokkanischen Regierung.


Spanien: Die stillen Opfer der Jagd

Während wir uns für rechtlichen Schutz und langfristige Verbesserungen einsetzen, müssen zahlreiche gerettete Jagdhunde mit Futter aufgepäppelt und medizinisch versorgt werden.


Türkei: Stoppt das Hundemassaker

Unsere Petition an die türkische Regierung fordert den Stopp der Massentötungen von Straßenhunden. Das neu eingeführte Gesetz fördert keine Besserung, sondern ein inhumanes Massaker.

 

„Wer einmal gesehen hat, was nach der Jagdsaison mit diesen Hunden passiert, weiß: Wegsehen ist keine Option. Trotzdem werden Jagdhunde bis heute rechtlich ausgeklammert. Diese Petition ist ein Schritt, um ihnen endlich Schutz und politische Aufmerksamkeit zu verschaffen.“

– Sarah Schonert, VETO

Ausbeutung und Missbrauch

Galgos, Podencos und andere Jagdhunde werden in Spanien systematisch für Jagd und Wettkämpfe ausgebeutet. Das elende Leben dieser Tiere gipfelt in akuter Not, wenn die Saison am 1. Februar endet. Jagduntaugliche Hunde werden gnadenlos aussortiert und landen ausgemergelt, verletzt und traumatisiert in überfüllten Tierheimen.

 

 

Keine Besserung durch neues Gesetz

Vor dem Gesetz gelten Jagdhunde als Sportgeräte. Ein Gesetzesentwurf für ein einheitliches, nationales Tierschutzgesetz in Spanien sollte sie mit Haustieren gleichsetzen. Nach langen Verhandlungen und Protesten der Jagdlobby war im Dezember 2022 klar, dass Galgos, Podencos und andere zur Jagd eingesetzte Hunde keinen Schutz erhalten.


Aufklärung zeigt Wirkung

Aufklärungsarbeit und Forderungen nach besseren Haltungsbedingungen zeigen erste Wirkung: Das Bewusstsein für das Leid von Jagdhunden wächst. Immer häufiger werden jagduntaugliche Hunde in Tierheimen abgegeben, statt getötet oder ausgesetzt. Trotzdem braucht es einen gesetzlichen Schutz vor Tierquälerei und Ausbeutung.

 
 

Deine Stimme macht den Unterschied!

Tierschutz muss zum Thema werden. Du gehörst zu zehntausenden Tierfreundinnen und -freunden, die Jagdhunden in Spanien ihre Stimme geben und Druck auf die spanische Regierung ausüben. Danke, dass du dabei bist.

Gemeinsam bewegen wir Tierschutz