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Bruno Jelović und sein Verein Save the Dogs BiH haben an alles gedacht. Das Projekt ist noch im Aufbau, ist anderen Tierschutzprojekten hinsichtlich Nachhaltigkeit trotzdem schon weit voraus. Es ist nicht nur ein Paradies für gerettete Hunde, sondern ein Vorzeigeprojekt, das das Potenzial hat, die internationale Tierschutzarbeit grundlegend zu verändern.
Mit deiner Hilfe erweitern wir das Projekt für weitere 400 Hunde. Dabei brauchen wir jetzt jede Unterstützung.
Jede Entscheidung orientiert sich am Verhalten und den Bedürfnissen der Tiere.
Hunde leben in stabilen Gruppen mit Rückzugsorten und ausreichendem Platz.
Details entstehen aus Beobachtungen und machen im Alltag den Unterschied.
Man merkt sofort, dass hier vieles anders läuft als in klassischen Tierheimen. Es gibt keinen Druck, die Tiere schnell vermitteln zu müssen. Stattdessen können sie ankommen, Freundschaften schließen und sich ausleben. Entsprechend ruhig ist die Atmosphäre. Und auch das Team ist Teil dieses Konzepts. Mitarbeitende werden gezielt im Umgang mit Hunden geschult, fair bezahlt und begegnen ihnen mit Liebe und Respekt. Jedes Detail ist durchdacht – und das zahlt sich aus.
Man merkt sofort, dass hier vieles anders läuft als in klassischen Tierheimen. Es gibt keinen Druck, die Tiere schnell vermitteln zu müssen. Stattdessen können sie ankommen, Freundschaften schließen und sich ausleben. Entsprechend ruhig ist die Atmosphäre. Und auch das Team ist Teil dieses Konzepts. Mitarbeitende werden gezielt im Umgang mit Hunden geschult, fair bezahlt und begegnen ihnen mit Liebe und Respekt. Jedes Detail ist durchdacht – und das zahlt sich aus.
Bruno Jelović spricht offen darüber: Klassische Tierheime mit Zwingerhaltung können den Bedürfnissen von Hunden nicht gerecht werden. Die Probleme sind überall ähnlich: zu wenig Platz, zu viele Tiere und ein Alltag, der von Stress geprägt ist. Dazwischen stehen engagierte Tierschützende, die täglich ihr Möglichstes tun. Sie retten, versorgen und vermitteln so viele Tiere, wie sie können. Doch so wichtig jede einzelne Rettung ist, kann dieser Ansatz allein das Problem nicht lösen.
Bruno Jelović spricht offen darüber: Klassische Tierheime mit Zwingerhaltung können den Bedürfnissen von Hunden nicht gerecht werden. Die Probleme sind überall ähnlich: zu wenig Platz, zu viele Tiere und ein Alltag, der von Stress geprägt ist. Dazwischen stehen engagierte Tierschützende, die täglich ihr Möglichstes tun. Sie retten, versorgen und vermitteln so viele Tiere, wie sie können. Doch so wichtig jede einzelne Rettung ist, kann dieser Ansatz allein das Problem nicht lösen.
Die Ranch ist aus einer zentralen Frage entstanden: Was braucht ein Hund, um glücklich zu sein? Daraus ist ein Konzept entstanden, das nicht statisch ist, sondern sich am Verhalten der Hunde orientiert und sich stetig weiterentwickelt. Die meisten Tiere kommen aus extremen Verhältnissen. Stressfaktoren werden deshalb gezielt reduziert und Bedürfnisse bei jeder Entscheidung berücksichtigt – sei es bei der Planung der Wege, der Aufteilung der Bereiche oder sogar bei der Ausstattung einzelner Hütten.
Die Ranch ist aus einer zentralen Frage entstanden: Was braucht ein Hund, um glücklich zu sein? Daraus ist ein Konzept entstanden, das nicht statisch ist, sondern sich am Verhalten der Hunde orientiert und sich stetig weiterentwickelt. Die meisten Tiere kommen aus extremen Verhältnissen. Stressfaktoren werden deshalb gezielt reduziert und Bedürfnisse bei jeder Entscheidung berücksichtigt – sei es bei der Planung der Wege, der Aufteilung der Bereiche oder sogar bei der Ausstattung einzelner Hütten.
Immer wieder muss Bruno Jelović Hunde abweisen. Mit der VETO-Ranch schaffen wir neue Plätze für weitere rund 400 Hunde, die sonst keine Chance hätten. Dieses Modell ist darauf ausgelegt, das Problem in Bosnien langfristig zu lösen. Du kannst jetzt dabei helfen.
Das Projekt zeigt, wie Tierschutz aussehen kann, wenn man ihn konsequent aus der Perspektive der Hunde denkt.
Ermöglicht eine gezielte Versorgung mit Medikamenten und Ergänzungsmitteln.
Versorgt die Hunde mit frischem Trinkwasser und ermöglicht Abkühlung an heißen Tagen.
Minimieren das Risiko für Parvovirose und andere Infektionskrankheiten drastisch.
Ermöglichen Hündinnen Rückzug vor ihren Welpen und verhindern Stress und Konflikte.
Bieten Wärme in kalten Nächten und schützen Welpen und geschwächte Hunde.
kümmern sich um die Hunde, den Betrieb der Ranch und anstehende Bauarbeiten.

Bruno Jelović denkt dieses Konzept bewusst größer: Mittelfristig plant er, 30–50 Ranches in ganz Bosnien aufzubauen. In Kombination mit Kastration und Aufklärung soll dieses Modell die Zahl der etwa 30.000 Straßentiere deutlich reduzieren und gleichzeitig Hunden eine Perspektive geben, die sonst keine Chance hätten. Er hofft, dass das Ranch-Modell andere Tierschützende inspiriert und sich auf dem Balkan, in Europa und langfristig sogar weltweit etabliert.
Die Ranch ist so durchdacht, dass sie schon heute für eine Zukunft geplant ist, in der sie nicht mehr gebraucht wird. Denn genau das ist das Ziel. Brunos Vision reicht weiter als die Rettung einzelner Hunde: Langfristig soll es immer weniger Hunde geben, die überhaupt gerettet werden müssen – und Einrichtungen wie diese überflüssig werden. Was dann entsteht, ist bereits mitgedacht: Die Flächen sollen sich weiterentwickeln, etwa zu Gnadenhöfen für Nutztiere oder nachhaltigen Projekten.
Deine Spende fließt direkt in den Ausbau eines Geländes, auf dem gerettete Hunde zum ersten Mal wirklich ankommen dürfen.
Quarantäneboxen, Hundehütten und Rückzugsorte geben geretteten Hunden Sicherheit und Ruhe.
Futterstationen, Wasser und Infrastruktur schaffen die Grundlage für einen stabilen Alltag.
Ausläufe, Schattenplätze, Feuerstellen und ein Pool erfüllen Bedürfnisse, die in Tierheimen oft fehlen.
Was in Sevilla mit dem ersten VETO-Tierschutzzentrum entsteht, wird auf der Ranch von Bruno Jelović bereits gelebt. Der Ansatz ist derselbe: Hilfe vor Ort, langfristige Versorgung und Strukturen, die funktionieren. Statt auf schnelle Vermittlung setzt man auf Qualität, Stabilität und Lebensraum für die Tiere.
Die VETO-Ranch ist damit mehr als ein einzelnes Projekt. Sie ist ein erster Schritt hin zu einem Modell, das wir in ganz Europa und darüber hinaus etablieren wollen.
Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.