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Schwer verletzt und allein gelassen

Sylvester ist einer von Tausenden Galgos, die in Spanien nach der Jagdsaison ausgesetzt oder getötet werden. Völlig allein, geschwächt und schwer verletzt lag er am Straßenrand, nachdem er von einem Auto erfasst wurde. Passanten alarmierten die Stiftung Benjamín Mehnert (FBM) in Sevilla, die den Galgo-Rüden retteten. Doch Sylvester war schwer verletzt. Sein Hinterlauf war so stark geschädigt, dass es keine andere Möglichkeit gab: Sein Bein musste amputiert werden. 

Sylvester ist ein Beispiel für viele andere Jagdhunde, die verletzt in Spaniens Tierheimen landen. Nur mit tierärztlicher Versorgung haben sie eine Chance auf ein schmerzfreies Leben. Hilf mit, damit kein Hund zurückbleibt!

 
 


















     
 

Ein langer Weg zur Genesung

Sylvester wurde sofort in eine Tierklinik gebracht. Die Kosten für seine Operation beliefen sich auf 380 Euro allein für den Chirurgen. Hinzu kamen Antibiotika, Anästhesie, Medikamente, Spezialverbände und die intensive Nachsorge. Ohne Spenden wäre diese Rettung nicht möglich gewesen. Doch Sylvester hat es geschafft und sich langsam zurück ins Leben gekämpft.

 

 

Ein neues Leben in Sicherheit

Trotz seiner Verletzung zeigt Sylvester, wie anpassungsfähig und resilient diese Hunde sind. Mit nur drei Beinen hat er sich schnell wieder bewegt und neues Vertrauen zu Menschen gefasst. Bald wird er in sein neues Zuhause nach Deutschland reisen, wo ihn eine liebevolle Familie erwartet. Seine Geschichte steht stellvertretend für die vielen Galgos und Podencos, die oft nicht so viel Glück haben.

Sylvesters Geschichte zeigt, wie wertvoll jede Hilfe ist. Seine Rettung war nur durch Spenden möglich. Werde Teil dieser lebensrettenden Hilfe – jeder Beitrag zählt!

 
 

Auch diese Hunde hatten Glück

Tag für Tag kämpfen Tierschützer in ganz Spanien darum, das Leben von Jagdhunden zu retten. Ihre Arbeit ist oft ein Wettlauf gegen die Zeit – voller Herausforderungen, aber auch voller Hoffnung. Die folgenden Geschichten geben einen Einblick in das Leid, das diese Hunde ertragen mussten, und zeigen, was mit Fürsorge und Engagement möglich ist.

 

Onyx
Die Kämpferin

Galgo-Hündin Onyx wurde in einem Dorf in Córdoba gerettet. Sie leidet an einer alten Fraktur im linken Bein, die ihre Rehabilitation erschwert. Zudem war sie stark unterernährt, als sie im Tierheim von Galgos del Sur ankam. Mittlerweile frisst sie gut, nimmt langsam an Gewicht zu und bekommt die bestmögliche Versorgung, um sich vollständig zu erholen.

 

Adine, Star & Sofu
Ein Schicksal voller Trauma

Diese drei Windhunde wurden in einem verwahrlosten Zustand von der Guardia Civil beschlagnahmt. Einer ihrer Gefährten überlebte die Qualen nicht. Adine hatte Glück und wurde bereits adoptiert, doch Star und Sofu kämpfen immer noch mit ihrer Vergangenheit. Sie sind ängstlich und brauchen viel Zeit und Kontakt zu Menschen, um wieder Vertrauen zu fassen.

 

Filde & Dalde
Von Hunger und Ketten befreit

Diese beiden Podencos wurden gemeinsam mit mehr als einem Dutzend anderer Hunde aus schrecklichen Bedingungen gerettet. Sie waren unterernährt, litten unter Hautkrankheiten und lebten auf engstem Raum in ihren eigenen Exkrementen. Heute sind sie gesund, verspielt und genießen ihr neues Leben – ein Beweis dafür, was Rettung und Fürsorge bewirken können.

 
 

Warum deine Hilfe zählt

Ohne Unterstützung hätten Sylvester, Onyx, Adine, Filde & Dalde keine Zukunft. Doch jeden Tag gibt es unzählige Hunde, die dringend medizinische Hilfe benötigen – Operationen, Medikamente und Pflege, die oft mehrere hundert Euro pro Hund kosten. 

Gib ihnen eine Chance – mit deiner Spende für ihre medizinische Versorgung!

 
 

So kannst du helfen


Spenden retten Leben

Futterspenden sind für die Versorgung der geretteten Jagdhunde die Chance aufs Überleben. Tierschutzorganisationen in Spanien brauchen dringend Hilfe. Wir sammeln Spenden für Hundefutter und die Finanzierung der medizinischen Versorgung.

 
 

 

Petition gegen Ausbeutung

Wir fordern das Ende des Missbrauchs von Galgos für die Jagd. Wir fordern Konsequenzen für die Misshandlung von Hunden. Und wir fordern gesetzliche Regelungen, die Jagdhunde einschließen und vor Ausbeutung und Tierquälerei schützen. Jede Stimme zählt!

Jetzt unterzeichnen

 

Der Galgo-Marsch

Berlin. Osnabrück. Hamburg. Köln. München. Saarbrücken. Wien. Zürich. Wir gehen auf die Straße in Protest gegen das Leid der spanischen Jagdhunde. Mach mit!

Termin in deiner Nähe finden

 
 

 

Protestmail schicken

Spanische Jagdhunde sind von gesetzlichen Schutzmaßnahmen ausgenommen. Schicke eine E-Mail an die zuständigen Stellen und verschaffe deinem Unmut Gehör.

Vorlage herunterladen

 

Kampagnenmaterial nutzen

Zeige deinen Support, indem du andere Menschen online und offline über das Leid der spanischen Jagdhunde informierst. Geeignetes Material stellen wir dir zur Verfügung.

 
 

Aufklären, informieren, mehr bewegen

Teile unsere Kampagne über deine Social-Media-Accounts und bewege Menschen in deinem Umfeld dazu, unsere Kampagne Hilfe für Galgos in Not zu unterstützen.

 

Vereinsübersicht

Diese Tierschutzvereine nehmen dieses Jahr teil.

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Danke für deine Unterstützung!

Im Namen der geretteten Jagdhunde und unserer Partnervereine in Spanien danken wir dir für dein Mitgefühl und deine Unterstützung. Wir halten dich über die weiteren Entwicklungen in unserem Newsletter und auf Social Media auf dem Laufenden.

 

Unser Transparenzversprechen

Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.

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