Das stille Katzenleid in Deutschland
Wusstest du, dass es mehr als 2 Millionen Straßenkatzen in Deutschland gibt? Sie leiden im Verborgenen: Katzenaids, Parasiten, Verletzungen aus dem Straßenverkehr – die Liste ist lang. Krank und vergessen müssen sie täglich um Nahrung und ihr Überleben kämpfen. Wir klären auf und unterstützen sechs Vereine dabei, so viele Katzen wie möglich zu kastrieren, um den Kreislauf aus Vermehrung, Krankheit und Tod zu beenden.
Jede Spende hilft, zukünftiges Leid zu vermeiden und echte Veränderung möglich zu machen.
So hilft deine Spende
Kastrationen finanzieren
Der entscheidende Hebel, um das endlose Leid der Katzen zu verhindern.
100 € ermöglichen eine Kastration, die ungewollten Nachwuchs verhindert.
Rettungen ermöglichen
Lebendfallen, Chiplesegeräte und Transportboxen erleichtern Einfangaktionen.
500 € finanzieren eine Lebendfalle mit Funkauslöser für Rettungsaktionen.
Futter sichern
An kontrollierten Futterstellen kommen alle Katzen wieder zu Kräften.
50 € versorgen eine Katzenkolonie mit fünf Streunern eine Woche mit Futter.
„Sieht man näher hin, sind die Zustände kaum zu ertragen: Kitten mit schweren Missbildungen, Krankheiten, Hunger. An vielen Orten ist die Situation schon eskaliert. Wir dürfen jetzt nicht wegsehen.”
Warum gibt es in Deutschland so viele Straßenkatzen?
Jede Straßenkatze war einmal eine Hauskatze oder stammt von einer ausgesetzten Hauskatze ab. Die Kastrationspyramide illustriert ihre rasante Vermehrung: Die Katzenpopulation und damit das Leid steigt exponentiell. Bis heute werden unkastrierte Katzen ausgesetzt oder in den Freigang gelassen. Das ist ein großes Problem, denn die Freigängerkatzen sorgen für weiteren leidenden Nachwuchs auf der Straße. Ein menschengemachtes Problem, das wir lösen müssen!
Was machen Tierschutzvereine, um das Problem zu lösen?
Sie bauen durch regelmäßiges Füttern Vertrauen auf und organisieren Einfangaktionen mit Lebendfallen. Die Aktionen sind effizient und strukturiert: Die Tiere werden in die Tierarztpraxis gebracht, dort kastriert und behandelt und wieder abgeholt. Sie erholen sich bei den Vereinen vom Eingriff und werden dann an den Einfangort zurückgesetzt. Über Futterstellen wird die Kolonie überwacht um Krankheiten, Verletzungen und Neuzugänge zu behandeln. Die Tierschützenden brauchen dabei unsere Unterstützung!
Wie kann das Leid der Straßenkatzen langfristig verhindert werden?
Neben der Arbeit der Vereine sind Kastrationen von Freigängerkatzen enorm wichtig. Es gibt bislang nur in rund 2.000 Gemeinden eine Kastrationspflicht. Das ist zu wenig! Jede unkastrierte Freigängerkatze ist ausschlaggebend für den Anstieg der Population verwilderter Katzen in ganz Deutschland. Es braucht eine bundeseinheitliche Kastrationspflicht, um die unkontrollierte Vermehrung und das damit verbundene Leid zu stoppen. Gehen wir das menschengemachte Problem gemeinsam an, bevor es weiter eskaliert!
Das kannst du tun
Helfen & spenden
Mit deiner Spende ermöglichst du Kastrationen, medizinische Hilfe, die Versorgung an Futterstellen und Rettungsaktionen.
Andere aufklären
Informier dich und hilf uns, über das Leid der Straßenkatzen aufzuklären: Mit Material zu Freigängern und den häufigsten Irrtümern über Straßenkatzen.
Ehrenamtlich helfen
Unsere Partnervereine suchen dringend nach freiwilliger Hilfe! Futterstellen betreuen, Tierarztbesuche, oder im Hintergrund helfen – alles ist möglich.
Diese Tierschutzvereine werden mit unserer Kampagne unterstützt
Mit deiner Hilfe retten wir Leben
Deutschland hat ein massives Tierschutzproblem: Straßenkatzen leiden millionenfach – verborgen und krank. Wir ermöglichen Kastrationen und Versorgung und fordern echte Veränderungen in Gesellschaft und Politik. Danke, dass du nicht wegsiehst.
Unser Transparenzversprechen
Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.