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100 Jahre Greyhound-Racing.
100 Jahre Leid.

Seit 100 Jahren werden Greyhounds für eine milliardenschwere Rennindustrie gezüchtet, trainiert und aussortiert. Hinter der Fassade eines vermeintlichen Sports verbirgt sich ein skrupelloses System. Mit unserer Community stärken wir die Arbeit von Organisationen, die sich seit Jahren für ein Ende der Windhundrennen einsetzen.

Gemeinsam machen wir die Wahrheit über die Greyhound-Rennindustrie auch in Deutschland sichtbar.

Unser Einsatz für Greyhounds


Protest stärken

Wir unterstützen Organisationen, die seit Jahren gegen die Greyhound-Rennindustrie kämpfen.

 

Aufklärung leisten

Wir machen die Wahrheit über die Rennindustrie sichtbar und geben Greyhounds eine Stimme.

 

Rettungen unterstützen

Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir ehemaligen Rennhunden auf ihrem Weg in ein neues Leben.

 
 

Dieser Sport ist Mord!


Ein Milliardengeschäft auf dem Rücken der Hunde

Für die Wettindustrie zählen Sekunden, Quoten und Gewinne. Für die Hunde geht es um ihr Leben. Sie werden gezüchtet, mit brutalen Methoden trainiert und für Rennen missbraucht, solange sie Geld einbringen. Hinter dem vermeintlichen Sport steht ein milliardenschweres Geschäft, in dem Hunde vor allem eines sein müssen: schnell und profitabel.

 

 

Mit Steuergeldern am Leben gehalten

Obwohl das Leid der Greyhounds seit Jahren bekannt ist, unterstützt die irische Regierung die Rennindustrie weiterhin mit Millionen aus öffentlichen Mitteln. So fließt Geld in ein System, in dem Hunde verletzt, aussortiert und getötet werden. Geld, das stattdessen ihren Schutz und ihre Rettung finanzieren könnte.


Leistung um jeden Preis

Greyhounds müssen funktionieren. Sie sollen schneller laufen, länger durchhalten und Rennen gewinnen. Immer wieder werden verbotene Dopingmittel und Medikamente bei Rennhunden nachgewiesen. Was diese Mittel mit ihren Körpern machen, spielt im Geschäft mit den Wetten kaum eine Rolle. Entscheidend ist, dass die Hunde Leistung bringen.

 

 

Getötet, wenn sie nicht mehr genügen

Ein Greyhound, der zu langsam, verletzt oder nicht mehr profitabel ist, verliert für die Industrie schnell seinen Wert. Manche Hunde verschwinden spurlos, andere werden erschossen, erschlagen oder auf andere grausame Weise getötet. Ihre Rennkarriere ist kurz. Die Folgen tragen sie oft bis zu ihrem Tod.


Ins Ausland abgeschoben

Das letzte Rennen bedeutet für viele Greyhounds noch lange keine Freiheit. Statt ein sicheres Zuhause zu finden, werden ausgemusterte Hunde häufig nach Asien verkauft. Dort verlieren sich ihre Spuren. Einige landen auf weiteren Rennbahnen, werden zur Zucht eingesetzt oder für den Fleischmarkt geschlachtet.

 
 

Diese Hunde werden vom Moment ihrer Geburt bis zu ihrem Tod ausgebeutet. Sie dürfen niemals nur Hund sein.

 

„Seit 100 Jahren werden Greyhounds für Profit gezüchtet und aussortiert. Dieses System wird sich nicht von allein verändern. Jeder Mensch, der hinschaut, aufklärt und sich dagegenstellt, hilft mit, diese Industrie ihrem Ende näherzubringen.“

– Tina Hartmann, Windhund-Netzwerk e. V.
 

Zahlen, die das System entlarven


100 Jahre Ausbeutung

Seit 1926 werden Greyhounds in Irland und Großbritannien für kommerzielle Rennen ausgebeutet.


2,6 Mrd. £ für Wetten

Jedes Jahr werden in England mehr als 2,6 Milliarden Pfund auf Greyhound-Rennen gesetzt.


19,8 Mio. € vom Staat

So viel Steuergeld erhielt die irische Greyhound-Industrie allein im Jahr 2025.


50.000 Hunde für die Rennbahn

Jedes Jahr werden in Irland rund 50.000 Greyhounds für die Rennindustrie gezüchtet.


12.000 Welpen werden aussortiert

Bis zu 12.000 Welpen werden jährlich getötet, weil sie als ungeeignet gelten.


95 % ihres Lebens eingesperrt

Viele Rennhunde verbringen fast ihr gesamtes Leben in Zwingern und hinter Gittern.


Ein Bolzenschuss genügt

Aussortierte Greyhounds dürfen in Irland unter bestimmten Bedingungen per Bolzenschuss getötet werden.


Mit 4 Jahren ausgedient

Für viele Greyhounds endet die Rennkarriere bereits im Alter von drei oder vier Jahren.


3.000 Hunde sterben zu früh

So viele Greyhounds eines einzigen Jahrgangs starben noch vor ihrem fünften Geburtstag.

     

Nicht mit uns!

Gemeinsam mit unserem Partnerverein Windhund-Netzwerk e. V. und CAGED Nationwide in England und Irland kämpfen wir für ein Ende der Windhundrennen. Mit deiner Spende finanzieren wir Proteste und Undercover-Recherchen, die die Machenschaften dieser Industrie aufdecken und das Leid der Greyhounds sichtbar machen.

Unsere Partner

 

Protestmarsch:
Century of Suffering – March for the Murdered Million

25. Juli, 12:30 Uhr – All Saints Park, Manchester
Am 25. Juli protestieren Tierschutzorganisationen in Manchester gegen 100 Jahre Greyhound-Rennindustrie. Mit dabei sind unser Partnerverein Windhund-Netzwerk, CAGED, Candy’s Hound Rescue International sowie Ronnie Lee, Mitgründer der Animal Liberation Front (ALF).

Gemeinsam mit unserer Community machen wir diesen Protest auch in Deutschland sichtbar.

 

Das kannst du tun


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Lies Hintergründe im Magazin.

 

Gemeinsam beenden wir dieses System

Je mehr Menschen hinschauen, widersprechen und Organisationen unterstützen, die seit Jahren gegen diese Industrie kämpfen, desto größer wird der Druck auf Politik und Verantwortliche. 100 Jahre Leid sind genug.

 

Unser Transparenzversprechen

Transparenz ist uns wichtig. Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. In diesem Rahmen haben wir uns verpflichtet, die folgenden Informationen öffentlich auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.

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