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Ein sicherer Ort für behinderte Hunde: VETO besucht die Villa Hinkefuß

Die Schützlinge von Petra Schönle stammen aus Rumänien, Bulgarien oder der Ukraine. In Kevelaer am Niederrhein erhalten Hunde mit und ohne Handicap neben Schutz und Pflege das, was sie besonders dringend brauchen: eine große Portion Liebe. Im Interview berichtet die Tierschützerin von ihrem Herzensprojekt, der Villa Hinkefuß.

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Dorie aus Rumänien lebt in der Villa Hinkefuß ein glückliches Hundeleben. Foto: VETO

 
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Die Schützlinge von Petra Schönle freuen sich über den Besuch des VETO-Teams. Streicheleinheiten gibt es natürlich für alle. Foto: VETO

 
 

„Sobald ein Hund gelähmt ist, gucken alle gerne weg.“

Petra Schönle, Villa Hinkefuß

Kuscheln, streicheln und Spaß haben gehört in der Villa Hinkefuß zum Alltag. Foto: VETO


Behinderte Hunde leben im Garten der Villa ihren Bewegungsdrang aus. Foto: VETO


Tobi aus Rumänien ist einer der gelähmten Hunde, die Petra Schönle aufgenommen hat. Foto: VETO


Der Besuch ist da! Schwanzwedelnd wird das VETO-Team am Tor begrüßt. Foto: VETO


Aus dem Kriegsgebiet ins Hundeparadies: Lina lebt jetzt in Kevelaer. Foto: VETO


VETO vor Ort: Tierschutzprojekte wie die Villa Hinkefuß sind auch für uns etwas Besonderes. Foto: VETO

     
 
 
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Ausgelassen tobt Rollihündin Dorie mit ihrer dreibeinigen Freundin Lana durch den Garten der Villa Hinkefuß. Foto: VETO

 
 
Autor Madita Haustein
Verfasst von: Madita Haustein

Bei meinen Einsätzen in Tierheimen habe ich gesehen, unter welchen Bedingungen Tierschützende vor Ort arbeiten. Diese Perspektive bringe ich in unser Magazin ein: nah dran, ehrlich und mit dem Ziel, Menschen für die Situation der Tiere zu sensibilisieren.