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Nach dem Brand ist vor dem Hunger

Kater Milo hatte Glück: Er gehörte zu den Tieren, die die gewaltigen Waldbrände in der Mittelmeerregion überlebt haben. Alle geretteten Tiere mussten nach dem Feuer medizinisch versorgt werden und zu Kräften kommen. Die Tierschutzorganisationen vor Ort waren verzweifelt, denn für die völlig geschwächten Vierbeiner brauchten sie dringend nahrhaftes Futter.

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Fast verbrannt: Nur knapp konnte Milo dem Inferno entkommen. Foto: Frieden für Pfoten e. V.

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Meterhohe Flammen verschlangen alles. In Griechenland war die Zerstörung besonders schlimm. Foto: Verein für hilfebedürftige Tiere

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„Der Schmerz ist dem armen Kerlchen ins Gesicht geschrieben. Milo sieht aus, als hätte er die Hölle gesehen. Seine Augen bluten," sagte eine Helferin vom Verein Frieden für Pfoten beim Anblick von Milo. Foto: Frieden für Pfoten e. V.

Palettenweise Futter für Tiere in Brandgebieten

Sieh dir ein paar Eindrücke einer Spendenankunft in Griechenland an.


Das Futter ist da! Mit insgesamt 32 Paletten Tierfutter sind die Brandopfer in Griechenland gut versorgt. Foto: Verein für hilfebedürftige Tiere


Genüssliches Fressen: Die Hunde freuen sich über das nahrhafte Futter. Foto: Verein für hilfebedürftige Tiere


Der Lkw mit Futterspenden aus der Notfallwunschliste kam sicher bei den Tieren in Griechenland an. Foto: Verein für hilfebedürftige Tiere


Nun können die Tiere, die Opfer der Brandkatastrophe wurden, zu Kräften kommen: Das Futter reicht für alle. Foto: Verein für hilfebedürftige Tiere

     
Autor Madita Haustein
Verfasst von: Madita Haustein

Bei meinen Einsätzen in Tierheimen habe ich gesehen, unter welchen Bedingungen Tierschützende vor Ort arbeiten. Diese Perspektive bringe ich in unser Magazin ein: nah dran, ehrlich und mit dem Ziel, Menschen für die Situation der Tiere zu sensibilisieren.