Open Shelter – Letzte Chance für traumatisierte Hunde

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Tierheimleiterin Delia Botea ruft zur Hilfe für den Bau des Open Shelters in der Region Brașov in Rumänien auf

4000m² voller Hoffnung für das Open Shelter

Die rumänischen Tierschützer und die Tierheimleiterin Delia Botea planen kein klassisches Open Shelter (offenes Tierheim), sondern eine Mischung aus Open Shelter, Gnadenhof und Gruppenhaltung. Das Tierheimgrundstück ist insgesamt 7000m² groß, wovon ganze 4000m² für das Open Shelter genutzt werden sollen. Dieses Gelände muss sehr gut umzäunt werden und in drei große Bereiche sowie mehrere 40m² große Einzelgehege aufgeteilt werden.

Die Einzelgehege sind für Hunde, die unverträglich sind. In allen Bereichen soll es Wiesen, Bäume, Buddelflächen, überdachte Bereiche und wärmende Hundehütten mit Stroh geben. Hunde, die sich bisher kaum aus ihren Hütten getraut haben und auf wenigen Quadratmetern fristen mussten, können dann endlich in Freiheit und trotzdem in Sicherheit leben.

Sie wurden geschlagen, getreten, mit Böllern beworfen und brutal misshandelt. In unserem Partnertierheim, in der Region Brașov, versorgen Tierschützerin Delia und engagierte Helfer jeden Tag über 200 Hunde. Für viele von ihnen ist das Tierheim nur eine Zwischenstation auf ihrem Weg in ein neues Zuhause.

Doch manche sitzen dort ihr ganzes Leben. Es sind Hunde, die schreckliches Leid erfahren haben. Diese schwer traumatisierten Hunde, haben oft keine Chance je adoptiert zu werden und bleiben im Tierheim. 

Wir wollen nicht, dass Angsthunde ihr ganzes Hundeleben in einem kleinen Tierheimzwinger auf wenigen Quadratmetern fristen. Darum ist jetzt ein Open Shelter geplant, das wie ein Gnadenhof für schwer vermittelbare Hunde werden soll. VETO, die Vereinigung europäischer Tierschutzorganisationen gUG und Hunderettung Europa e.V. unterstützen gemeinsam das Partnertierheim bei dem wichtigen Vorhaben.

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Stark traumatisierte Hunde verbringen oft ein Leben lang im Tierheim

Traumatisiert wie Angsthündin Nika

Hündin Nika drückt sich zusammengekauert in die hinterste Ecke ihrer Hundehütte. Ihr Blick starr gegen die Wand gerichtet. Ihr ganzer Körper bebt. In ihren Augen sieht man täglich blanke Panik, wenn die Tierpfleger ihren Zwinger betreten, um ihr Futter zu bringen.

Die 6-jährige Angsthündin wurde aus einer Tötungsstation gerettet. Doch sie hat unfassbar schlimme Dinge erlebt, die sie nicht vergessen kann.  Obwohl Delia seit knapp einem Jahr täglich mit ihr arbeitet und versucht ihr Vertrauen zu gewinnen, wagt sich Nika nur selten aus ihrer Hundehütte.

„Wir Menschen haben den Tieren den Lebenswillen genommen.“ sagt die Tierheimleiterin. Damit Nika und all die anderen traumatisierten Fellnasen endlich wieder aufatmen können, plant die 31-jährige Tierschützerin ihr bislang größtes Projekt: Ein Open Shelter für bis zu 200 weitere Hunde.

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Angsthündin Nika kommt nie aus der Hütte. Zu groß ist die Angst vor Menschen

Gigantisches Projekt – Bauvorhaben „Open Shelter“

Unser Partnertierheim befindet sich inmitten eines Feldes, doch wo jetzt noch wilde Gräser wachsen, soll schon bald ein Ort der Hoffnung entstehen. Nika und all die anderen Vierbeiner, die nur sehr schlechte Chancen haben, je ein Zuhause zu finden, können im Open Shelter einfach Hund sein. Aber sie werden täglich mit Futter versorgt und tierärztlich behandelt.

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Der Open Shelter Bau ist ein gigantisches Projekt – das größte, was die rumänischen Tierschützer je geplant haben. Der massive, in Beton eingelassene Zaun, Hundehütten, Dächer, dazu noch ein zweites Futter- und Strohlager, all das wird 25.000 Euro kosten.

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Gigantisches Projekt

Unser Partnertierheim befindet sich inmitten eines Feldes, doch wo jetzt noch wilde Gräser wachsen, soll schon bald ein Ort der Hoffnung entstehen. All die Vierbeiner, die nur sehr schlechte Chancen haben, je ein Zuhause zu finden, können im Open Shelter einfach Hund sein. Aber sie werden täglich mit Futter versorgt und tierärztlich behandelt.

Der Open Shelter Bau ist ein gigantisches Projekt – das größte, was die rumänischen Tierschützer je geplant haben. Der massive, in Beton eingelassene Zaun, Hundehütten, Dächer, dazu noch ein zweites Futter- und Strohlager, all das wird schätzungsweise 25.000 Euro kosten.

Aktueller Baufortschritt „Open Shelter“

Der Bau des Open-Shelter konnte dank der Mithilfe zahlreicher Tierfreunde bereits beginnen. Der Zaun, der das Open-Shelter eingrenzt, wurde aufgestellt und die Gehege für Einzelhaltung sowie für kleinere Hundegruppen von der restlichen Fläche abgetrennt. Hier konnten auch schon die Schutzwände angebracht werden. Damit größere Fahrzeuge und natürlich die Helfer ohne Probleme auch bei schlechtem Wetter zu den Hunden gelangen können, wurde der Weg mit Kies aufgefüllt.

Leider ist es aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht möglich weiterzuarbeiten – es herrscht Baustopp.
Sobald das Wetter es zulässt, wird natürlich weitergearbeitet. Als Nächstes stehen die Gemeinschaftsflächen bevor.

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Aktueller Baufortschritt „Open Shelter“

Der Bau des Open-Shelter konnte dank der Mithilfe zahlreicher Tierfreunde bereits beginnen. Der Zaun, der das Open-Shelter eingrenzt, wurde aufgestellt und die Gehege für Einzelhaltung sowie für kleinere Hundegruppen von der restlichen Fläche abgetrennt. Hier konnten auch schon die Schutzwände angebracht werden. Damit größere Fahrzeuge und natürlich die Helfer ohne Probleme auch bei schlechtem Wetter zu den Hunden gelangen können, wurde der Weg mit Kies aufgefüllt.

Leider ist es aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht möglich weiterzuarbeiten – es herrscht Baustopp.
Sobald das Wetter es zulässt, wird natürlich weitergearbeitet. Als Nächstes stehen die Gemeinschaftsflächen bevor.

Der Open Shelter Bau ist eine gemeinsame Initiative von:

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Der Open Shelter Bau ist eine gemeinsame Initiative von:

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